Der Eintritt ist frei.
Das moderne Mexiko ist vorwiegend durch die spanische Kolonisierung im 15. bis
18. Jahrhundert geprägt. Die Relikte der mittelamerikanischen Hochkulturen sind heute vor allem touristische Ziele – Ruinenstädte, Pyramiden, Ausstellungsstücke in Museen.
Und dennoch: Auch im Alltag, in Symbolen, Personen und Räumen, sind die Spuren der Azteken zu finden und bilden einen Teil des Selbstverständnisses des Landes und seiner Bewohner.
Der Vortrag wird vom Mexikanisch-Deutschen Freundschaftsverein veranstaltet.


